Echinacea und Holunder für die Abwehrkräfte: Wirken sie wirklich?
September. Die Kinder kehren in die Schulen zurück, die Sonnenstunden werden weniger, und in den Apotheken tauchen die ersten großen Displays mit Präparaten „für die Abwehrkräfte" auf. Im Mittelpunkt stehen dabei unverändert zwei Heilpflanzen: Echinacea (Sonnenhut) und schwarzer Holunder (Sambucus nigra). Sirupe, Tabletten, Tropfen, Tees – in hunderten Varianten und zu sehr unterschiedlichen Preisen.
Doch helfen diese Pflanzen tatsächlich? Es geht nicht darum, ob sie das Immunsystem „stärken" im Allgemeinen – dieses Schlagwort ist so weit gefasst, dass es kaum etwas bedeutet. Sondern um ganz konkrete Fragen: Verkürzen sie die Erkältungsdauer? Verringern sie das Erkrankungsrisiko? Wie sollte man sie sinnvoll einnehmen? Und ebenso wichtig – wann sollte man sie besser meiden?
Dieser Artikel verkauft keine Wundermittel. Wir prüfen, was die Forschung wirklich belegt – und was weiterhin unsicher bleibt.
Echinacea – woher kommt der große Ruf?
Der purpurfarbene Sonnenhut (Echinacea purpurea) ist eine mehrjährige Pflanze aus Nordamerika. Indigene Völker nutzten sie seit Jahrhunderten gegen Infektionen und Wunden. Ende des 19. Jahrhunderts gelangte sie nach Europa und ist seitdem aus den Apothekenregalen nicht mehr wegzudenken.
Weshalb ist sie so beliebt? Weil sie eine Reihe bioaktiver Substanzen enthält: Alkylamide, Kaffeesäurederivate (darunter Echinacosid und Chicoreasäure), Polysaccharide und Glykoproteine. Im Labor und in Tiermodellen zeigen sie immunstimulierende Wirkung – sie regen Makrophagen und natürliche Killerzellen an und steigern die Interferonproduktion.
Das Problem beginnt bei der Übertragung auf klinische Studien am Menschen.
Was sagen klinische Studien zu Echinacea?
Die Forschung zu Echinacea zählt zu den frustrierendsten Kapiteln der Phytotherapie. Die Ergebnisse sind widersprüchlich, und die Unterschiede zwischen Studien lassen sich oft nur durch methodische Mängel erklären. Einige Schlussfolgerungen, die sich aus Metaanalysen ziehen lassen:
- Vorbeugung von Infektionen der oberen Atemwege: Einige systematische Übersichtsarbeiten (darunter Cochrane 2015, aktualisiert) deuten auf eine moderate Risikoreduktion für Erkältungen von etwa 10–35 % bei regelmäßiger Einnahme hin – allerdings nur für standardisierte Präparate aus E. purpurea.
- Verkürzung der Erkältungsdauer: Die Daten legen eine Verkürzung um 1–1,5 Tage nahe, obwohl die Unterschiede statistisch klein sind und nicht alle Studien sie bestätigen.
- Behandlung einer bereits begonnenen Erkältung: Die Belege sind schwach und uneinheitlich. Echinacea, das nach Auftreten der Symptome eingenommen wird, kann eine minimale Wirkung haben, die Datenlage ist jedoch nicht konsistent.
Das zentrale Problem: Der Markt bietet eine enorme Vielfalt an Präparaten – unterschiedliche Arten (E. purpurea, E. angustifolia, E. pallida), verschiedene Pflanzenteile (Wurzel vs. Kraut vs. Ganzkrautextrakt), unterschiedliche Konzentrationen und Darreichungsformen. Ergebnisse zu einem Präparat lassen sich nicht ohne Weiteres auf ein anderes übertragen. Wer ein Nahrungsergänzungsmittel mit „Echinacea" kauft, erwirbt möglicherweise etwas ganz anderes als das, was in der vom Hersteller zitierten Studie verwendet wurde.
Darreichungsformen und Dosierung von Echinacea
Wenn Sie sich für Echinacea entscheiden, sollten Sie wissen, was Sie kaufen:
- Extrakt aus E. purpurea (Kraut und Wurzel): Am besten untersuchte Form. Suchen Sie nach Präparaten, die auf Alkylamide oder Echinacosid standardisiert sind.
- Trockenextrakt in Tabletten oder Kapseln: Praktische Form, einfacher zu dosieren.
- Tropfen/Tinktur: Traditionelle Form, aber schwer zu dosieren – der genaue Gehalt an Wirkstoffen ist schwer einzuschätzen.
- Tees: Geringer Gehalt an Wirkstoffen. Eher ein Ritual als ein wirksames Supplement.
Typische Dosierung:
- Vorbeugend (saisonale Kur im Herbst und Winter): 400–500 mg standardisierter Extrakt 1–2-mal täglich über 8–10 Wochen, danach mindestens 2 Wochen Pause.
- Bei einer Infektion: Höhere Dosen (bis zu 900–1.000 mg/Tag) über 7–10 Tage – die Belege für die Wirksamkeit sind hier jedoch schwächer als bei der Vorbeugung.
- Kinder ab 12 Jahren: Halbe Erwachsenendosis; bei jüngeren Kindern empfiehlt sich die Rücksprache mit dem Kinderarzt.
Wichtig: Eine ununterbrochene Einnahme von Echinacea über viele Monate wird nicht empfohlen. Nicht deshalb, weil „das Immunsystem aufhört zu reagieren" – das ist ein verbreiteter Mythos ohne solide Grundlage –, sondern weil die Langzeitsicherheit weniger gut untersucht ist.
Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) – bescheidenere Datenlage, aber vielversprechend
Der schwarze Holunder ist ein europäischer Strauch, der in der Volksmedizin seit Jahrhunderten bekannt ist. Von besonderem Interesse ist hier der Fruchtextrakt (Sambucus nigra fructus), reich an Anthocyanen, Flavonoiden (darunter Rutin) und phenolischen Verbindungen.
In Laborstudien zeigt Holunderextrakt antivirale Wirkung – er hemmt das Eindringen bestimmter Grippeviren und Rhinoviren in Zellen. Die entscheidende Frage bleibt: Überträgt sich das auf reale Effekte beim Menschen?
Was sagen klinische Studien?
Die Datenlage ist hier deutlich dünner als bei Echinacea. Einige durchgeführte randomisierte placebokontrollierte Studien zeigen:
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Preise vergleichen- Standardisierter Holundersaft (z. B. Sambucol) konnte die Grippedauer bei Anwendung im Krankheitsfall um etwa 3–4 Tage im Vergleich zu Placebo verkürzen – allerdings in kleinen Studien mit wenigen Dutzend Teilnehmern.
- Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2016 (Hawkins et al.) legt eine Verkürzung der Erkältungs- und Grippedauer um etwa 2 Tage nahe.
- Eine Studie an Reisenden deutete auf weniger Tage mit grippeähnlichen Symptomen hin.
Einschränkungen: Die Studien sind klein, und ein Teil wurde von der Supplement-Industrie finanziert. Schwarzer Holunder ersetzt nicht die Grippeimpfung, die nach wie vor die mit Abstand wirksamste Vorbeugungsmaßnahme bleibt. Auch gibt es keine überzeugenden Belege dafür, dass Holunder Infektionen verhindert – die Daten beziehen sich überwiegend auf die Verkürzung ihres Verlaufs.
Darreichungsformen und Dosierung von schwarzem Holunder
- Standardisierter Sirup (z. B. Sambucol, Immuno Forte u. ä.): Am besten untersuchte Form. Achten Sie auf Präparate mit Deklaration der Standardisierung auf Anthocyangehalt.
- Trockenextrakte in Kapseln: Praktische Alternative zu Sirupen.
- Selbst hergestellte Zubereitungen (Sirup, Marmelade): Können wohlschmeckend sein, der Gehalt an Wirkstoffen ist jedoch nicht vorhersagbar. Vorsicht auch bei rohen Beeren – sie enthalten Sambunigrin, das Übelkeit und Erbrechen verursachen kann. Erhitzen deaktiviert es.
Typische Dosierung:
- Bei einer Infektion (standardisierter Sirup): Gemäß Herstellerangaben – in der Regel 10–15 ml 2–4-mal täglich über 5–7 Tage.
- Vorbeugend: Niedrigere Dosen über einige Wochen – die Belege sind hier jedoch am schwächsten.
- Kinder ab dem 1. Lebensjahr: Kindersirupe, Dosis nach Körpergewicht und Herstellerangabe.
Echinacea und Holunder zusammen – ergibt das Sinn?
Auf dem Markt sind viele Kombinationspräparate erhältlich, die Echinacea mit schwarzem Holunder, Vitamin C und Zink verbinden. Das ist eine beliebte Marketingstrategie – „mehr Inhaltsstoffe = stärkere Wirkung". In der Praxis gilt jedoch:
- Es gibt keine guten klinischen Studien, die belegen, dass die Kombination besser wirkt als jeder Wirkstoff einzeln.
- Kombinationspräparate sind meist teurer, und die Einzeldosen der enthaltenen Stoffe liegen häufig unter jenen der Monopräparate.
- Vitamin C und Zink haben eigene, unabhängige Datenlage – das ist jedoch ein Thema für einen eigenen Artikel.
Wer auf Wirksamkeit Wert legt, fährt mit einem gut standardisierten Monopräparat (Echinacea oder Holunder) besser als mit einem Vielstoff-Mix mit niedrigen Dosen von allem.
Wann Vorsicht geboten ist – wichtige Gegenanzeigen
Echinacea und schwarzer Holunder werden von gesunden Erwachsenen in der Regel gut vertragen, aber es gibt Gruppen, die besonders vorsichtig sein oder ganz darauf verzichten sollten.
Autoimmunerkrankungen und Immunsuppression
Dies ist die wichtigste Gegenanzeige für Echinacea. Echinacea wirkt immunstimulierend – das kann bei Personen problematisch sein, deren Immunsystem überaktiv ist oder die Immunsuppressiva einnehmen (nach Transplantationen, bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis, Multipler Sklerose, Lupus, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und anderen Autoimmunerkrankungen).
Dasselbe lässt sich nicht mit Sicherheit über schwarzen Holunder sagen – sein Wirkungsmechanismus ist ein anderer –, doch bei aktiven Autoimmunerkrankungen empfiehlt es sich, die Supplementierung vor Beginn mit dem Arzt zu besprechen.
Allergien – Achtung bei Asthma und Pollenallergikern
Echinacea gehört zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) – derselben Familie wie Beifußblättriges Traubenkraut (Ambrosia), Kamille, Arnika, Chrysanthemen und Gänseblümchen. Personen, die auf Pflanzen dieser Familie allergisch reagieren, haben ein erhöhtes Risiko einer Kreuzallergie auf Echinacea. Mögliche Reaktionen reichen von Nesselsucht über Asthmaanfälle bis hin zu (seltenen, aber beschriebenen) anaphylaktischen Reaktionen. Asthmatiker sollten Echinacea besonders vorsichtig verwenden oder darauf verzichten.
Allergien auf schwarzen Holunder sind seltener beschrieben, kommen aber ebenfalls vor.
Schwangerschaft und Stillzeit
Die Datenlage zur Sicherheit von Echinacea in der Schwangerschaft ist unzureichend. Einige retrospektive Analysen haben keine Schädigungen gezeigt, aber es fehlen solide prospektive Studien. Das Vorsichtsprinzip lautet: Meiden oder mit dem Arzt besprechen. Gleiches gilt für schwarzen Holunder.
Kinder unter 1–2 Jahren
Standardisierte Holundersirupe sind in der Regel nicht für Säuglinge unter 1 Jahr geeignet (Botulismusrisiko bei honighaltigen Sirupen, unvorhersehbare Zusammensetzung). Echinacea für Kleinkinder bedarf der Rücksprache mit dem Kinderarzt.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
- Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus, Methotrexat) – mögliche Abschwächung ihrer Wirkung durch Immunstimulation.
- Über CYP3A4 metabolisierte Arzneimittel – Echinacea kann den Leberstoffwechsel bestimmter Medikamente beeinflussen; wer Dauermedikamente einnimmt, sollte dies mit dem Apotheker besprechen.
- Antikoagulanzien – Schwarzer Holunder enthält Vitamin K und könnte theoretisch die Blutgerinnung beeinflussen, obwohl die klinischen Daten sehr begrenzt sind.
Realistisch betrachtet: Was diese Supplemente können – und was nicht
Es lohnt sich, die Erwartungen an diese Heilpflanzen sachlich zusammenzufassen:
- Sie werden ein gesundes Immunsystem nicht unbegrenzt „stärken" – das Immunsystem ist ein komplexes System, und der Begriff „stärken" ist zu allgemein, um etwas zu bedeuten.
- Sie können das Erkältungsrisiko leicht senken und/oder den Verlauf etwas verkürzen – der Effekt ist moderat bis gering und hängt vom Präparat und der Person ab.
- Sie ersetzen nicht die Grippeimpfung – die Impfung ist die Maßnahme mit deutlich stärkerer Wirksamkeitsevidenz.
- Sie heilen keine Grippe und kein COVID-19 – bei schweren Virusinfektionen sind pflanzliche Supplemente allenfalls ergänzend, keine Behandlung.
- Die Grundlagen der Immunabwehr sind Schlaf, eine gemüse- und obstreiche Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen und Vermeidung von chronischem Stress – kein Supplement ersetzt diese Basis.
Wann anfangen? Eine praktische Saisonstrategie
Wenn Sie Echinacea oder schwarzen Holunder dennoch ausprobieren möchten, ist eine sinnvolle Strategie:
- Beginnen Sie vor der Saison – September/Oktober, bevor die Kinder wieder intensiven Schulkontakt haben und das warme Sommerwetter in die kalte Jahreszeit übergeht.
- Wählen Sie ein standardisiertes, bewährtes Präparat – prüfen Sie, ob der Hersteller den Gehalt an Wirkstoffen angibt. „Echinacea" ohne Standardisierungsdeklaration ist ein Kauf ins Blaue.
- Führen Sie eine zeitlich begrenzte Kur durch – 6–8 Wochen Vorbeugung, danach 2 Wochen Pause; bei Bedarf wiederholen.
- Bei Infektionssymptomen – wenn Holunder, dann so früh wie möglich nach dem ersten Auftreten von Beschwerden – nicht erst am dritten Krankheitstag.
- Beobachten Sie Ihre Reaktion – wenn nach einer Woche Einnahme Hautausschlag, Juckreiz oder verstärkte Allergiesymptome auftreten, absetzen und mit Arzt oder Apotheker sprechen.
Häufige Fragen
Kann ich Echinacea und schwarzen Holunder gleichzeitig nehmen?
Es sind keine ernsthaften Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Heilpflanzen bekannt. Wie jedoch oben erwähnt, enthalten Kombinationspräparate häufig niedrigere Dosen jedes einzelnen Wirkstoffs. Wer herausfinden möchte, welches Präparat bei ihm wirkt, sollte sinnvollerweise mit einem beginnen.
Hilft Echinacea, wenn ich bereits eine Erkältung bemerke?
Die Belege sind hier schwächer als bei der Vorbeugung. Einige Studien deuten auf einen geringen Effekt bei sehr früher (innerhalb der ersten Stunden) Einnahme hin, aber das ist nicht so gut belegt wie beim schwarzen Holunder, wo ein früher Beginn offenbar wichtiger ist.
Kann mein Kind Echinacea nehmen?
Für Kinder ab 12 Jahren stehen üblicherweise Standardpräparate mit halber Erwachsenendosis zur Verfügung. Für jüngere Kinder (2–12 Jahre) gibt es spezielle Kinderpräparate, aber ein Gespräch mit dem Kinderarzt ist immer ratsam – besonders wenn das Kind eine Allergie auf Korbblütler oder atopische Erkrankungen hat.
Wie lange kann man schwarzen Holunder einnehmen?
Die meisten Studien beziehen sich auf Kuren bis zu 2 Wochen. Bei der Anwendung über einige Wochen zur Vorbeugung wurden keine ernsthaften Nebenwirkungen festgestellt, aber die Langzeitsicherheit (Monate, Jahre) ist wenig erforscht. Saisonal verwenden, nicht ganzjährig.
Wirkt Holunderblütentee genauso wie Beerenextrakt?
Nein. Die Studien beziehen sich überwiegend auf standardisierte Extrakte aus den Beeren des schwarzen Holunders, reich an Anthocyanen. Die Blüten haben ein anderes Profil bioaktiver Substanzen und es fehlen klinische Daten, die mit Beerenextrakten vergleichbar wären. Holunderblütentee ist ein angenehmes Getränk mit schweißtreibender Wirkung – aber kein Sambucol-Ersatz.
Macht es Sinn, Echinacea den ganzen Winter über einzunehmen?
Die Daten belegen keine Überlegenheit von Dauereinnahme gegenüber Kureneinnahmen mit Pausen. Die offiziellen Monografien von ESCOP und HMPC empfehlen Kuren mit Unterbrechungen. Pausen ermöglichen zudem zu beurteilen, ob das Präparat eine reale Wirkung auf den eigenen Körper hat.
Fazit
✅ Echinacea purpurea in standardisierten Präparaten kann das Erkältungsrisiko moderat senken und den Verlauf leicht verkürzen – die Belege sind von mittlerer Qualität.
✅ Schwarzer-Holunder-Beerenextrakt hat vielversprechende, wenn auch begrenzte Daten, die eine Verkürzung von Erkältung und Grippe um 1–4 Tage nahelegen – besonders bei frühem Einsatz.
✅ Standardisierte Präparate wählen – „Echinacea" ohne Angabe des Wirkstoffgehalts ist ein Kauf ins Blaue; dasselbe gilt für schwarzen Holunder.
✅ Personen mit Autoimmunerkrankungen, Allergien auf Korbblütler und unter Immunsuppressiva sollten die Anwendung mit dem Arzt besprechen oder Echinacea vollständig meiden.
✅ Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkinder – vor Beginn jeglicher pflanzlicher Supplementierung Rücksprache halten.
✅ Kein Kraut ersetzt die Grippeimpfung, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und Bewegung – das sind nach wie vor die Grundpfeiler eines starken Immunsystems, keine Supplemente.
✅ Saisonal und mit Pausen verwenden, die eigene Reaktion beobachten und nicht blind kaufen – Zusammensetzung und Standardisierung vor dem Kauf prüfen.
Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungszwecken und stellt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung dar. Vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder bei laufender Medikation – wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Jeder Körper reagiert anders.
Echinacea und schwarzer Holunder sind Supplemente, die die Abwehrkräfte unterstützen können – aber nur, wenn Sie ein gutes, geprüftes Präparat wählen. Davon gibt es auf dem Markt Dutzende, zu sehr unterschiedlichen Preisen. Bevor Sie für einen Markennamen zahlen, vergleichen Sie auf MedikamentBilliger, was dieselben Wirkstoffe in derselben Darreichungsform in mehreren Online-Apotheken kosten – echte Ersparnis entsteht durch den Vergleich des gesamten Warenkorbs, nicht einer einzelnen Packung.
